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28.05.2017 00:34
von Kritzel Kratzel
 

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Für Übertragungen von Turnieren, Mannschaftskämpfen oder Schaupartien ins Internet benötigt man die mit entsprechender Hardware ausgestatteten Schachbretter und -Uhren der niederländischen Firma DGT. Diese sind jedoch in der Anschaffung nicht ganz billig (etwa 450-500 Euro pro Set, bestehend aus Brett, Figuren und Uhr), daher kann es Sinn machen, für einmalige Ereignisse diese Bretter kostengünstig zu mieten.

Unser Mitglied Marc Lang besitzt insgesamt 20 DGT-Sets (Bretter, Uhren ud Verbindungssoftware) und bietet Veranstaltern folgende Optionen an:

  • Verleih von bis zu 20 Spielgarnituren (Bretter, Figuren und Uhren
  • Bereitstellung einer Übertragungsseite für die Live-Übertragung der Partien im Internet
  • Aufbau und Einrichtung der Technik + Hardware vor Ort
  • Videoübertragung / Livestream
  • Auf Wunsch auch Erstellung einer Webpräsenz für das Turnier / die Veranstaltung zu einem günstigen Paketpreis

Marc Lang ist selbstständiger Webprogrammierer und amtierender Weltrekordhalter im Blindsimultan. In der von ihm ins Leben gerufenen Disziplin Blindsimultan-Schnellschach kommt die DGT-Technologie laufend zum Einsatz.


Wenn Interesse besteht, wenden Sie sich einfach direkt an:
Marc Lang
gobsy.de
Webprogrammierung, Livestreaming & Schachübertragungen
Tel.: +49 (0) 82 21- 3 29 57
Mobil: +49 (0) 151 - 511 05 605
E-Mail: marc.lang@gobsy.de
Internet: www.gobsy.de

 


Hier ein paar Bilder vom Blindsimultan-Schnellschach Megaevent am 26.04.2014 in Berlin. Sorry wegen der Bildunterschriften - das Programm macht den 1. Buchstaben aller Wörter automatisch groß und ich habe die Stelle im Programmcode noch nicht gefunden, die dafür verantwortlich ist. Ist eigentlich ja egal, weil man es trotzdem versteht, aber mich stört sowas total.


Der erste Eindruck hätte schon fast nicht besser sein können: Bereits bei der Ankunft am Freitag Nachmittag am Berliner Hauptbahnhof wurde mir vom berolinesischen Organisationskomittee, Abteilung Empfang, die schwere Tasche geschickt und umgehend aus den Händen entwendet und bis zur Ankunft in der sehr charmanten Wohnung unseres Gastgebers Wolfgang Vandré auch nicht mehr zurückgegeben, trotz schwacher Proteste in Tatmehrheit mit einem gewissen Unbehagen meinerseits. Sie enthielt nämlich vier(!) schwere Laptops samt Totschlägernetzteilen und war dementsprechend exorbitant schwer. Überhaupt sind die technischen Anforderungen an ein Blindsimultan mit Uhren erheblich - neben Rechnern für die Übertragung und Beamern für die Visualisierung der Züge des Blindspielers benötigt man natürlich noch teure DGT-Bretter und die dazu passenden Uhren.

Letztere wurden jedoch von einem bedauernswerten DHL-Paketboten gebracht, der alles in allem 4 Pakete mit einem Gewicht zwischen 18 und 28kg zu schleppen hatte. Mein Sohn Sebastian wollte nämlich unbedingt mitkommen und mit der Bahn nach Berlin fahren, was mit 15 DGT-Brettern im Gepäck vielleicht ein wenig kompliziert geworden wäre. Also packte ich alles in auswanderungstaugliche Monsterkisten und drückte es eine Woche vor der Veranstaltung einem entsetzten jungen Mann in rot-gelb in die Hände.

Das Spiellokal des SV Berolina Mitte ist ein charmantes Schachcafé mit dem klangvollen Namen "en passent" in der sogar mir Berlinbanausen bekannten Schönhauser Allee. Ein gemütliches, rustikal eingerichtetes "Zockercafé", wie ich finde, mit einem Außenbereich entlang der belebten Straße, einem geräumigen Innenraum und drei aneinanderliegenden Hinterzimmern, in denen letztlich das Blindsimultan, oder, wie Christoph Brumme es so schön ausdrückte, die "Lang-Festspiele" stattfinden sollten. Aufgrund der räumlichen Trennung war es mir zwar leider nicht möglich, meinen Gegnern vis-a-vis zu sitzen, wie es mir eigentlich am liebsten ist, aber so bekam ich eben eine gemütliche Ecke am Fenster und konnte so jeden Zuschauer persönlich begrüßen :-).

Der restliche Nachmittag und der halbe Abend wurde dann fürs Aufbauen und einen ersten kurzen Test verwendet - wer noch nie bei einem Blindsimultan-Schnellschach dabei war (und das sind bei allen meinen Veranstaltungen eigentlich immer alle außer mir), muss sich erst einmal an den Anblick der ganzen Technik, der Verkabelung und der Leinwand mit den Zügen gewöhnen. Der technische Ablauf ist dabei immer so:

  • Die Gegner spielen an DGT-Brettern, die die Züge an einen Rechner mit DGT-Software übertragen
  • Der Blindspieler sitzt an einem eigenen Rechner und sieht darauf von alen 13 Partien immer nur den letzten Zug. Er gibt seinen Antwortzug an jedem Brett über eine mit der Maus bedienbare Art Bildschirmtastatur ein
  • Die Züge des Blindspielers werden von einem dritten Rechner aus mit einem Beamer an die Wand geworfen, so dass sie von Schiedsrichtern oder den Spielern selbst am Brett ausgeführt werden können
  • Ein wenig komplizierter ist die Uhrensteuerung. Die Spieler haben an ihren Brettern eine DGT-Uhr, die ihre Bedenkzeit verwaltet. Die des Blindspielers jedoch nicht, was einen einfachen Grund hat: Sobald der Blindspieler gezogen hat, darf seine Zeit ja nicht mehr weiterlaufen. Aber es vergehen je nach Reaktionszeit des Schiedsrichters pro Zug einige Sekunden, bis der Zug am Brett ausgeführt und die Uhr wieder gedrückt werden kann. Daher ist die Uhrensteuerung zweigeteilt: Die Uhr am Brett verwaltet die Bedenkzeit der Simultangegner, während eine Software die Bedenkzeit des Blindspielers steuert. Beide werden auf der Beamerleinwand angezeigt, so dass beide Seiten stets über den aktuellen Stand informiert sind

Am Samstag schließlich wurde gegen 13 Uhr die Startpistole geladen und mit ca. 15 Minuten Verspätung, die hauptsächlich einem nervösen Spaziergang meinerseits geschuldet war, auch abgefeuert. Die Berolinesen hatten im großen Hauptraum des Cafés inzwischen eine Live-Übertragung installiert, die Schachquizaufgaben ausgedruckt und ein großes Flipchart mit einem aufgezeichneten 24x24-Brett aufgestellt, auf dem meine Versuche, einen Springer unbeschadet und ohne Wiederholung über dieses riesige 576-Feldermonster zu dirigieren, eingezeichnet werden sollten. Gleichzeitig wurden mir das Startfeld (N14) und die drei Summen enthüllt, die als Endergebnis bei den magischen Quadraten a1-h8, a9-h16, a17-h24 herauskommen sollten: 9996, 1492 und 500. Die erste Zahl hatte ich irgendwie fast schon vermutet, allerdings natürlich nicht vorher geübt (hätte ich mir eh nicht merken können).

Als Christoph Brumme schließlich die Veranstaltung eröffnete, war ich extrem nervös. Zwar hatte ich schon einmal ein Blindsimultan "abseits der Norm" gespielt - 2013 in Marktleuthen trat ich an 7 Brettern im normalen Schach, an einem im Räuberschach, an zwei im Tandem und an einem im Mühle an - aber eine so ungewöhnliche Belastung hatte ich bislang noch nie. Insofern konnte ich nicht sicher sein, ob sich das Ganze nicht nach ein paar Minuten als exzessiv praktizierte Hybris entpuppen und in einer Serie falscher Züge an den Brettern und diagonaler Hopser bei der Springerwanderung auflösen würde. Zudem waren, wie ich bald herausstellte, die Berliner auch aufmerksame Leser meiner Blogeinträge, in denen ich bereits mehrfach dafür ausgesprochen hatte, Königsindisch auf Blindsimultanveranstaltungen zu verbieten, da ich mich dagegen traditionell besonders schwer tue - nach Beendigung der Eröffnungsphase hatte ich nicht weniger als 4 Königsinder und zweimal dessen an der Mittelachse gespiegelten Bruder, die Pirc-Verteidigung auf dem Brett. Das konnte ja heiter werden...

Dennoch verlief die Eröffnungsphase insgesamt ganz ordentlich für mich. An Brett 2 hatte mir Mario Tops über den Umweg 1.d4 d5 2.Sc3 Sf6 3.Lg5 e6 4.e4 einen Franzosen vorgesetzt, in dem er mit ...b6 einen frühen Abtausch des französischen Läufers anstrebte. Strategisch logisch und erstrebenswert, aber mit gewissen Risiken behaftet, denn die Zeit, die Schwarz dafür benötigt, kann Weiß in schnelle Entwicklung investieren. Nach einer Ungenauigkeit des Nachziehenden entstand schließlich die Stellung im nebenstehenden Diagramm. Es folge 13.e6 Sf8 14.exf7+ Kxf7 (14...Kd7 15.De8+ gewinnt den Ta8) 15.Dc4! De8+ Hier erschrak ich zunächst, denn das Schach hatte ich gar nicht gesehen - ich dachte, mein König hätte schon rochiert. Ein sehr häufiger Fehler im Blindsimultan, den ich einfach nicht in den Griff bekomme. Glücklicherweise hat das hier keine Konsequenzen. 16.Kf2 16.Se5+ gewinnt sofort, aber das hatte ich ebenfalls nicht auf dem Schirm. Überhaupt habe ich mir insgesamt eine ganze Reihe einfacher Überseher zu Schulden kommen lassen - ein Indiz dafür, dass die ganzen "Nebenschauplätze" erheblich die Spielstärke beeinflusst haben. 16...De6?? Laut Houdini gab es bereits keinerlei Verteidigung mehr, aber dieser Fehler beendet die Partie sofort. 17.Sg5+ 1-0

Ein guter und wichtiger Start, denn es war zwingend notwendig, so schnell wie möglich die Zahl der Bretter zu verringern, um Luft für die Zusatzaufgaben zu bekommen. Nach einem Remis gegen Peter Müller wähnte ich mich auf einem guten Kurs - in den meisten anderen Partien hatte ich aus der Eröffnung heraus gute bis sehr gute Stellungen bekommen. Doch ausgerechnet gegen den Jubiliar des Tages geschah dann das (s. Diagramm links). Anstatt etwa mit 14.b4 nebst b5 den Vorteil weiter auszubauen, hielt ich den letzten schwarzen Zug (13...Sd7) für einen groben Fehler, der den Bauern d6 einstellt. Dass auf f8 jedoch seit Partiebeginn ein schwarzer Läufer herumsteht, hatte ich komplett vergessen - in meiner Erinnerung war dieses Feld leer. Doch nach 14.Lxd6?? kam ein verduzter Schiedsrichter zu mir und fragte mich, ob der Zug mein Ernst sei...natürlich schlug Windmüller den Eindringling umgehend und ich musste plötzlich in einer Partie, die ich eigentlich als schon fast als gewonnen abgehakt hatte, ums Remis kämpfen.

Etwa an dieser Stelle kam noch eine zusätzliche, unfreiwillige Nebenquest mit ins Spiel: Die leidigen DGT XL Uhren. Diese waren schon bei anderen Veranstaltungen immer mal wieder negativ aufgefallen und auch Gespräche mit anderen "Großmengenbrettbesitzern" deuteten darauf hin, dass die DGT XL eine ziemliche Fehlkonstruktion mit einer Defektquote von ca. 25%(!!) ist. Das ist natürlich katastrophal, vor allem wenn man bedenkt, dass die Dinger nicht gerade billig sind. Ich selbst besitze 15 DGT XL, von denen nicht weniger als 5 nicht einwandfrei funktionierten. Der häufigste Fehler ist hierbei eine Schwachstelle an der Anschlussbuchse, über die die Uhr mit dem Brett verbunden ist. Ein Wackelkontakt (oder was auch immer) führt hier dazu, dass das die Uhr permanent die Verbindung zur Software verliert. Bei einer normalen Live-Übertragung ist das nicht so schlimm (gleichwohl ärgerlich), da dann nur die Uhrenanzeige immer mal wieder ausfällt, aber bei einem Blindsimultan, wo die Bedenkzeit über einen Rechner gesteuert wird, der den Stand der Uhren permanent ausliest, hat das katastrophale Folgen, vor allem dann, wenn man bei der Programmierung nicht mit diesem Fehler rechnet.
Betroffen waren, soweit ich mich erinnere, die Bretter 3 (Volker Schmidt) und 6 (Frank Hoppe). Auf einmal erschien dort auf meinem Bildschirm der schwarze Zug im gleichen Feld wie der weiße und obwohl Weiß jeweils am Zug war, "dachte" die Software, dass das Zugrecht bei Schwarz lag, so dass ich nicht ziehen konnte und währenddessen die schwarze Uhr weiterlief. Ein echter Super-GAU, denn da ich keinen Techniker mit an Bord hatte, war ich der einzige, der dieses Problem angehen konnte - aber ich musste ja spielen und alle Partien waren in vollem Gange! Glücklicherweise hatte ich zumindest insofern vorgesorgt, als ich zwei Ersatzuhren mitgebracht hatte, doch der Austausch gestaltete sich als nicht so trivial und zudem war das Problem damit noch nicht aus der Welt, denn kurz darauf fiel auch eine der Ersatzuhren (die nagelneu und noch unbenutzt direkt aus der Verpackung kam!) aus. Soweit ich es mitbekommen habe, behalten sich die Veranstalter mit Klebeband, das sie auf den Anschlussstecker der Uhr klebten, um ihn zu fixieren, was bis zum Ende des Blindsimultans hielt. Aber so kann das natürlich auf Dauer nicht laufen und ich appeliere an dieser Stelle ganz dringend an DGT, die Qualität ihrer wohl wichtigsten Schachuhr zu verbessern. Eine so hohe Fehlerquote ist absolut inakzeptabel.

Nach diesem unerfreulichen Intermezzo gab es aber glücklicherweise keine technischen Aussetzer mehr. Dafür aber eine ordentliche Tracht Prügel für mich an Brett 9, wo mich Thomas Müller nach ein paar Ungenauigkeiten meinerseits in einem Grünfeld-Inder nach allen Regeln der Kunst auseinandernahm (s. Diagramm links). In dieser Theoriestellung zog ich ganz automatisch 12.Lg3? , wonach die Partie zur Einbahnstraße wird. Richtig wäre 12.Sc3! gewesen, was der schwarzen Dame das wichtige Feld a5 nimmt. Nach 12...Dd7 kann der Läufer nach g3 zurück und es hängt der Lg4. Nun aber übernahm Schwarz mit einer Serie von Kraftzügen das Ruder: 12...Da5+! 13.Dd2 Sb4! 14.Sc3 Ld7 - Ausreichend, aber laut Houdini wäre hier nach 14...Tfd8 bereits mehr oder weniger Schluss gewesen - 15.Lf2? f5! 16.e5 Lh6!! Das hatte ich völlig übersehen. Jetzt ist es aus. 17.Dxh6 Sc2+ 18.Kd2 Sxa1 19.Ld3 Txc3! 20.bxc3 Dxa2+ und in dieser aussichtslosen Stellung warf ich lieber den Besen fort, als mich weiter zu quälen. Weiß spielt ohne den Th1, hat eine Dame im Abseits und einen Wanderkönig unter Beschuss, und das alles für nicht einmal einen Bauern. Eine bittere, aber vollauf verdiente Niederlage, die vom Berliner hervorragend vollstreckt wurde.

Etwa hier muss es gewesen sein, als Turnierleiter Christoph Brumme erstmals zum Blindskat bat. Die Uhren wurden hierfür an allen Brettern gestoppt und die Veranstaltung für ca. 15 Minuten unterbrochen. Gespielt wurden - jeweils nach 2 bzw. 4 Stunden Spielzeit - drei Spiele mit wechselndem Geber. Mein Anfangsblatt wurde mir hierbei für genau 60 Sekunden gezeigt und danach musste ich jede aussgespielte Karte aus dem Kopf ansagen. Meine Gegner dagegen spielten ganz normal aus der Hand. Diese Übung habe ich ehrlich gesagt als sehr unterhaltsam empfunden und ich freute mich nach der ersten Runde schon sehr auf die zweite - verglichen mit dem magischen Quadrat bei der Springerwanderung war das eine echte Entspannung.
Wie schon im ersten Teil des Berichts beschrieben, verwendete ich als Merkmethode das "Geschichtenerzählen", wobei jede Karte bzw. auch einige Kartenkombinationen Bildern zugeordnet wurden, die ich im Vorfeld festgelegt hatte. Das lief überraschend gut und glatt; soweit ich mich erinnere, hatte ich in den 6 Spielen keinen "Ausfall" zu verzeichnen. Leider aber auch keine besonders guten Karten - an diesem Tag hatte Gerd Schönfeld einen "Lauf" und gewann in 4 von 6 Spielen das Reizduell und dann auch das Spiel mit jeweils so guten Karten, dass wir nur in einem Fall nicht chancenlos waren. Zum Glück für mich hatte ich wenigstens einmal ein Blatt dagegen, mit dem ich ebenfalls reizen und das Spiel bekommen konnte - witzigerweise ausgerechnet mit einem Null Ouvert Hand, bei dem die Karten ja offen auf den Tisch gelegt werden müssen :-).  Am Ende gewann Gerd deutlich mit 312 Punkten vor mir mit 59 und Scotti mit 24. Der zweite Platz in der Endabrechnung bescherte mir, wie im Vorfeld vereinbart, einen halben Punkt für die Gesamtwertung.

Nach diesem Skatintermezzo wurden die Uhren wieder in Gang gesetzt und doe Partien an derselben Stelle wieder fortgesetzt. Kein leichtes Unterfangen für mich, denn man muss den Arbeitsspeicher, der ja randvoll mit Spielkarten ist, komplett leeren und die irgendwo in einem Extraraum abgestellten Bretter wieder aufrufen. Ich versuchte, mein Gedächtnis erst einmal wieder langsam ans Schach heranzuführen und löste ein paar der Aufgaben aus dem Schachquiz. Dieses lief so ab, dass mir die Turnierleitung insgesamt 20 Ausdrucke mit Stellungen aus einer Datenbank mit insgesamt 502 Positionen brachten. Auf diesen fehlten die Namen von Weiß und Schwarz und zudem eine beliebige, von einem Computerprogramm zuvor zufällig entfernte Figur und meine Aufgabe war es, zu bestimmen, wer die Kontrahenten waren, welche Figur fehlte und welcher Zug in der Partie als nächstes gespielt wurde. Das Schachquiz wurde mit insgesamt einem Punkt für die Gesamtwertung veranschlagt und um diesen zu erlangen, musste ich insgesamt 80% der möglich Punkte erreichen, wobei es deren 4 pro Aufgabe gab. Soweit ich weiß, schaffte ich 78 Punkte und irrte mich zweimal beim Feld für die fehlende Figur. Einmal davon, in der Partie Norfolk - New York (vermutlich eine Städte-Fernpartie aus vergangenen Zeiten), durch einen simplen Schreibfehler, der einer Komponente geschuldet war, die dieses Format in einer extremen Form mit sich bringt: Der Überlastung.

Insgesamt verlor ich durch die Mehrfachbelastung an allen Enden an Konzentration und Spielstärke. Am wenigsten wohl beim Skat, denn das konnte ich vorher schon nicht. Ich habe dieses Spiel von meinem Vater vor vielen Jahren mehr oder weniger aufgezwungen bekommen, weil er und einer seiner Freunde dringend einen dritten Mann benötigten. Ich erinnere mich an viele Momente, in denen beide entsetzt den Kopf schüttelten wenn sie sahen, was ich ausgespielt oder gereizt hatte... . Auch beim Schach litt meine Spielstärke deutlich - in einigen Partien habe ich sehr oberflächlich gespielt und teilweise sehr einfache Manöver oder taktische Motive übersehen. Was jedoch mit Abstand am allerschwersten fiel, war die Springerwanderung und dabei ganz besonders die magischen Quadrate. Zur Erinnerung: Ich musste eine Springerwanderung über ein 24x24 Brett vollführen und dabei, immer wenn der Springer auf ein Feld innerhalb der Teilquadrate a1-h8, a9-h16 oder a17-h24 bewegte, eine Zahl zu dem Feld nennen, so dass am Ende diese Teilquadrate zu magischen Quadraten wurden, deren horizontale, vertikale und diagonale Summen drei Zahlen zwischen 260 und 10.000 entsprachen, die mir die Veranstalter unmittelbar vor Beginn nannten.
Das war - eine Tortur. Weniger die Springerwanderung an sich - hier gibt es ein System, dem man folgen kann. Das ist zwar auch nicht unbedingt einfach, wenn man nebenher noch Blindsimultan spielen muss, und am Ende machte ich auch hier zwei kleine, wenn auch letztlich unbedeutende Fehler, doch die magische Quadraterei machte mir definitiv einen Knoten ins Gehirn. Weniger wegen der Übung - man muss hierfür ein paar Zahlen memorieren und einfache Additionen mit zwei- bis vierstelligen Zahlen ausführen. Vielmehr war es das Rechnen an sich, das enorme Probleme bereitete. Ich bin kein Neurologe, aber ich vermute bzw. hatte den Eindruck, dass das Abrufen von Erinnerung und das Kopfrechnen zwei Arten der Belastung sind, die einfach nicht zusammenpassen. Oder zumindest nicht bei mir. Jedes Mal, wenn sich mein Springer dem "magischen Bereich" näherte, bekam ich schon Schweißausbrüche und wenn er schließlich über die Teilquadrate am linken Rand wanderte, musste ich mir jede noch so simple Addition mit Gewalt aus den Gehirnwindungen pressen.
Es war nur logisch, dass ich in dieser Disziplin grandios...scheiterte; ich weiß nicht genau, wieviele Fehler ich bei den Berechnungen gemacht habe, aber auf alle Fälle mehr, als für einen Punkt in der Gesamtwertug noch tolerabel gewesen wären. Immerhin bekam ich für die (fast) korrekte Springerwanderung noch einen halben Zähler gutgeschrieben.

Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wann die letzten Partien endeten - chronologisch bewegte ich mich die ganze Veranstaltung über in einer Art Niemandsland - dass Zeit verging oder überhaupt existierte, bekam ich gar nicht mit. Insodern kann ich nicht mehr sagen, ob das Remis gegen Frank Hoppe vor oder nach der zweiten Skatrunde zustande kam. Bis dahin hatte ich es mit etwas Glück geschafft, außer der schon erwähnten Klatsche durch Thomas Müller keine zweite Partie mehr zu verlieren. Einen interessanten Verlauf nahm das Spiel gegen Venelin Dimitrov an Brett 1: In einem Abtauschkönigsinder eroberte ich nach einem Fehler des Bulgaren die Qualität und hatte noch dazu einen gewaltigen Zeitvorsprung auf der Uhr, doch in der Endstellung sah ich keine Möglichkeit für Weiß, die Partie zu gewinnen - Schwarz stellt seinen König nach e6, seinen Turm auf c6 und den Läufer auf d7 und wartet einfach ab, was Weiß einfällt. Und das war, zumindest was mich anbelangt, nicht viel, weshalb ich ein Remisangebot für die beste Wahl hielt.

Vom Verlauf her am besten gefiel mir die Partie an Brett 13 gegen Roland Sternberg. In einem weiteren Königsinder, diesmal mit g3, ließ sich mein Gegner zu einem unbedachten Läuferausfall und später noch zu einem nicht ganz stellungsgemäßen Springerzug hinreißen, wonach ich ein massives Zentrum erhielt und die schwarzen Figuren an den Rand drängen konnte. Am Ende entschied ein einfacher Turmeinschlag auf f7 das Spiel, wonach Schwarz entweder Dame oder König verliert.
An Brett 12 gegen Petruschke stach das Morra-Gambit, mit dem ich im Blindsimultan bisher ganz gute Erfahrungen gemacht habe. Ich hielt dieses Gambit früher für inkorrekt, doch nach Lektüre des hervorragenen Buches von Esserman ("Mayhem in the Morra") bin ich mir da gar nicht mehr so sicher. Es gibt natürlich Varianten, mit denen Schwarz die Korrektheit des Gambits infragestellen kann, doch das von Petruschke gewählte Abspiel war es definitiv nicht :-). Statt dessen tappte er in eine bekannte Falle, die zu heftigem weißen Angriff führt. Vermutlich durch einen Einsteller verlor Schwarz die Qualität, die ich erfolgreich bis ins Endspiel mitnehmen und am Ende in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln konnte.,

Zwei Pirc-Verteidigungen bekam ich an den Brettern 3 (Volker Schmidt) und 8 (Gerd Wolff) vorgesetzt. Auch nicht unbedingt Blindsimultanspielers Liebling, das kann ich an dieser Stelle ruhig zugeben. Auf der anderen Seite habe ich gegen Pirc im Blindsimultan bislang eine absolut blütenweiße Bilanz - aus vier Partien holte ich vier Siege. So lange das so bleibt, kann ich mit dem bisschen Unbehagen dabei jedenfalls prima leben und die beiden Berliner Partien änderten daran in keiner Hinsicht etwas.
Gegen Schmidt entschied ein impulsiver Zufallsfund die Partie - bevor ich 16.Dg5 entkorkte, hatte ich keine Ahnung, was ich überhaupt ziehen sollte und der Damenausfall war eigentlich eher aus der Not geboren. Doch Schwarz reagierte mit 16....Te8?, was im Endeffekt eine Qualität kostete, falsch und überschritt am Ende in verlorener Stellung die Zeit. Gegen Wolff an Brett 8 dagegen entstand eine kuriose Situation - ich kann mich nicht erinnern, dass ich je eine Partie mit dem Dreibauernangriff im Pirc gesehen hätte, in der beide Seiten lang rochierten. Zunächst blieb die Stellung einigermaßen im Gleichgewicht, doch dann übersah der Berliner einen netten Springereinschlag auf f7, der per se noch nicht so schlimm gewesen wäre, doch Schwarz war wohl so erschrocken, dass er kurz darauf Haus und Hof verlor. Am Ende übersah ich ein einfaches, vierzügiges Matt, weil ich den schwarzen König wie einen Springer(!) zog (von c7 nach a8), konnte aber mit einem Damengewinn, der stattdessen heraussprang, ebenfalls gut leben :-).

Etwas überraschend verlief für mich die Partie gegen den ELO-seitig stärksten Spieler im Feld und späteren Triumphator im Skat, Gerd Schönfeld. In einem Königsinder (seufz, was sonst...) hatte der Berliner frühzeitig ein etwas seltsames Bauernopfer gebracht und einige Züge später dann noch einen zweiten Fußgänger hinterhergeworfen. Um dem Schwarzen nicht zu viel Initiative zu geben, gab ich einen Bauern zurück und stellte mich auf eine lange, schwierige Partie ein, doch plötzlich erschien "1-0" auf meinem Schirm - Schwarz hatte völlig überraschend die Zeit überschritten. Nun ja, ich beschwerte mich nicht.
Ein Brett weiter übte ich mich in einer Aljechin-Verteidigung gegen Steven Beetz eigentlich die ganze Partie über im semi-konstruktiven Stillstand. Mir fiel beim besten Willen kein sinnvoller Plan ein, weshalb ich die erste Gelegenheit ergriff, um ein Remisangebot über den virtuellen Tisch zu schicken, das Gott sei Dank angenommen wurde. In der Schlussstellung stand Schwarz m.E. bereits einen Tick besser. Ganz ähnlich wie in der Partie gegen den asiatischen Vertreter bei dieser Weltrekordveranstaltung: Ayush Batzaya hatte eine seltsame Variante der Nimzowitsch-Verteidigung gewählt und ließ mich lange Zeit rätseln, wo mein mir eigentlich in solchen Eröffnungen von Haus aus zustehender Vorteil geblieben war. Sein Remisangebot in unklarer Stellung kam etwas unerwartet, aber es gab keinen Grund, es abzulehnen, denn wohl fühlte ich mich in der Schlussstellung nicht.

Blieben am Ende noch die Partien gegen den ältesten und gegen den wohl zähesten Spieler im Feld: An Brett 11 hatte ich gegen Windmüller zwischenzeitlich zumindest aus einer klar verlorenen eine unklare Stellung gemacht, die mir mit 2 weit vorgerückten Bauern für die Figur und ein wenig Königsangriff sogar schon wieder Hoffnungen auf den Sieg machte. Doch Windmüller verteidigte sich zäh und aktiv und konnte am Ende in genau dem Moment ein Dauerschach erzwingen, als die letzte Gelegenheit dazu bestand. Ehrlich gesagt habe ich mich über den Ausgang der Partie sehr gefreut, denn schließlich fand das Event ja zu Ehren des langjährigen Vorstands von Berolina statt. Ich beeile mich aber hinzuzufügen, dass weder die Figur auf d6 noch der halbe Punkt ein Geschenk waren. Hätte mir Herr Windmüller die Gelegenheit dazu gegeben, hätte ich auf alle Fälle zu gewinnen versucht.
So blieb es Franky Hoppe vergönnt, als Letzter am Brett zu sitzen und das, obwohl er von allen Spielern wohl stets am schnellsten gezogen und darüber hinaus bislang hartnäckig allen meinen Remisbemühungen widerstanden hatte. Doch als ich schließlich mit Gewalt die b-Linie öffnete, um darauf die Schwerfiguren herunterzuholzen, gab es für einen schwarzen Sieg kein echtes Potenzial mehr, so dass wir den Punkt auch hier teilten.

Mit diesen zwei Remisen ergab sich folgender Endstand:

Nr Event Ergebnis Wertung
1 Blindsimultan-Schnellschach +6 =6 -1 9:4
2 Schachquiz 78 von 80 Punkten 1:0
3 Blindskat 2. Platz ½:½
4 Springerwanderung & magische Quadrate Wanderung OK
magische Quadrate nicht
½:½
  Gesamt +7 = 8 -1 11:5

Mit diesem Ergebnis sind wohl alle Beteiligten zufrieden; ich persönlich ganz besonders, denn ich wusste vorher nicht, ob diese Mehrfachbelastung überhaupt machbar sein würde und ob ich nicht zwischendurch an einem Kabelbrand dahinscheiden würde. Was jedoch unabhängig von dem Resultat und dem ganzen Drumherum viel wichtiger war ist, dass Berolina hier ein richtig tolles Event veranstaltet hat, bei dem sich alle Beteiligten, für die ich stellvertretend mangels genauer Kenntnis der Zusammenhänge und Namen Katja Sommaro, Christoph Brumme, Wolfgang Vandré und Ehefrau Almut, Frank Hoppe, Peter Müller und Schwester Judith, die sich am Spieltag ganz toll um meinen Sohn gekümmert hat und die ich an dieser Stelle nochmals ganz lieb von ihm grüßen soll, besonders hervorheben und mich bei ihnen bedanken will. Es hat mir wirklich unheimlich viel Spaß gemacht und ich komme im nächsten Jahr auf alle Fälle gerne wieder. Und bis dahin sind mir bestimmt wieder ein paar verrückte Sachen eingefallen, die man noch zusätzlich machen  kann :-).

Ich hab von Frank noch jede Menge Fotos erhalten, die ich später noch hinzufüge. Zum Abschluss lasse ich Euch noch das Rätsel lösen, das Mario Tops mir am Abend vor der Veranstaltung stellte, das mich sogar während des Blindsimultans verfolgte und dessen Lösung ich bis heute noch nicht gefunden habe: Wenn man eine Kartoffel, die exakt rund ist, mit lauter geraden Schnitten teilt, wieviele Schnitte benötigt man dann minimal, um die Kartoffel komplett von der Schale zu befreien? Und wie ist dann das mengenmäßige Verhältnis Schale - Kartoffel? Lösungsvorschläge dürfen gerne in den Kommentaren gepostet werden.

Alle Partien zum Nachspielen am Bildschirm:

 


Teil 1: Idee, Vorbereitung und Technisches

Irgendwann kam der Punkt, da wurde es meinem Gehirn einfach zu bunt: Es legte die Arbeit nieder und stellte mich, mit einem so ernsten Blick, wie er eben für einen Klumpen grauer Zellen möglich ist, zur Rede. "Hör mal her", begann es seine Standpauke, "es ist OK, wenn Du unbedingt Blindsimultan spielen willst. Daran habe ich mich inzwischen gewöhnt. Und wenn Du unbedingt nebenher auch noch ein Schachquiz lösen, blind Skat spielen und eine Springerwanderung über ein Brett machen willst, bei dem offenbar der Rand vergessen wurde, dann mache ich das meinetwegen auch noch. Aaaa-ber...!" Der graue Klumpen legte eine stark bedeutungsgeschwängerte Sprechpause ein und verschränkte seine nicht vorhandenen Arme vorwurfsvoll vor dem Hippotalamus. Dabei fiel mir auf, dass seine Stimme große Ähnlichkeit mit der meiner Gattin hatte, wenn sie mich über die Inkompatibiltät des Küchenbodens mit den Krümeln meines Frühstücksbrötchens aufklärte. "...dass Du mich dabei auch noch zwei- bis vierstellige Zahlen addieren lassen willst, das geht zu weit. Hör sofort auf damit, oder ich ziehe zu meiner Mutter!"

Ich legte den Stift beiseite und schaute mich irritiert um. Nein, die Wände waren weder weiß noch gepolstert und ich trug auch keine Jacke mit für den normalen Gebrauch ungünstig platzierten Ärmeln. Es war wohl nur ein Tagtraum gewesen, aber dafür ein sehr realistischer. Kein Wunder, denn ich kämpfte mich gerade verbissen mit meinem virtuellen Springer von d24 hinunter Richtung a1 und versuchte, zu jedem überquerten Feld die zugehörige Zahl auszurechnen, um eine der Teilaufgaben der "Berolina Blindfold Challenge" zu erfüllen. Hierzu musste ich immer wieder aufs Neue Additionen im Kopf durchführen. Keine sonderlich komplexen, aber während 13 Blindschachpartien laufen und deren Uhren unerbittlich ticken, man den Tisch zudem noch voll mit 20 Schachquizaufgaben hat und zudem auch noch ständig zwei der DGT-Uhren ausfallen, dann wird selbst das Einmaleins zur komplexen Differentialgleichung.

Im Grunde durften jedoch weder ich noch mein geplagtes Gehirn sich so wirklich beschweren, denn schließlich hatten wir uns gemeinsam diese Mammutaufgaben selber aufgehalst. Als mich der bei Berolina Berlin spielende Buchautor Christoph Brumme nämlich im September vergangenen Jahres erstmals kontaktierte, ging es zunächst nur um ein paar technische Fragen über Blindsimultan im Allgemeinen. Später dann fragte er an, ob ich mir vorstellen könne, auch einmal in Berlin ein Blindsimultan zu geben. Warum nicht, dachte ich....aber vielleicht ein ganz besonderes, schließlich war es als Veranstaltung für das Berliner Urgestein Werner Windmüller gedacht, der nach 58 Jahren den Vorsitz von Berolina abgab und dem man mit dem Blindsimultan ein Geschenk machen wollte. Warum also nur Blindsimultan spielen? Man könnte die Latte ja noch ein wenig höher legen, etwa mit einem Schachquiz, ähnlich wie bei dem Event, das wir Anfang 2013 für das australische Fernsehen im Schloss Brenz ausgerichtet hatten. Und vielleicht noch einem anderen Blindspiel? Einer blinden Springerwanderung? Oder einem blinden Autoquartett?

Ich erspare Euch jetzt mal die ganzen Ideen, die in den folgenden Wochen permanent hin und herflogen (das blinde Autoquartett beispielsweise wurde als zu "unmännlich" zu Gunsten einer Skatrunde verworfen), aber was am Ende dann als Veranstaltungsidee herauskam, war eine höchst ungesunde Mischung diverser Gedächtnisherausforderungen:

 Nr. Disziplin Modus Timing
 1 Blindsimultan-Schnellschach an 13 Brettern. Blindsimultan mit Uhren gegen 13 Gegner gleichzeitig

Bedenkzeit:
20min + 5sek./Zug für die Simultannehmer
340min + 10sek/Zug für den Simultangeber
(durchschnittlich ebenfalls ca. 20min pro Brett; das Schachquiz wurde wie eine und die Springerwanderung wie 3 Partien gerechnet)

gleichzeitig
2 20 Stellungen eines Schachquiz lösen Aus einem Fundus von 502 Positionen aus Partien der letzten 200 Jahre werden 20 Stellungen zufällig ausgewählt und dem Blindsimultanspieler gezeigt. Zuvor wurde eine zufällige Figur vom Brett entfernt. Die Aufgabe für ihn lautet, zu bestimmen
  1. Wer die Partie mit Weiß bzw. Schwarz spielte
  2. Wer in der Diagrammstellung am Zug war und welcher Zug in der Partie als nächster geschah
  3. Welche Figur entfernt wurde und auf welchem Feld sie stand

Wer Interesse hat, kann sich die insgesamt 502 Positionen hier ansehen und sein Glück beim Lösen versuchen

gleichzeitig
3 Eine blinde Springerwanderung über ein 24x24 Brett Der Blindsimultanspieler bekommt vor Beginn der Veranstaltung ein beliebiges Startfeld auf einem 24x24-Brett genannt und muss dann, ausgehend von diesem Feld, ohne Ansicht des Brettes (es wäre ohnehin zu groß zum Aufstellen gewesen) eine blinde Springerwanderung auf diesem, insgesamt 576 Felder großen Brett vollführen, so dass der Springer jedes Feld einmal, aber keines zweimal überquert. Mehr zu dem Springerwanderungspoblem auf Wikipedia gleichzeitig
4 Drei magische Quadrate auf dem 24x24 Brett lösen

Bevor die Aufgabe 3 begonnen wird, bekommt der Blindspieler von den Veranstaltern drei Zahlen zwischen 260 und 10.000 genannt. Diese gelten für die Teilquadrate a1-h8, a9-h16 und a17-h24.

Bewegt sich der Springer über ein Feld dieser drei Teilquadrate, so muss der Blindspieler zusätzlich noch eine Zahl nennen. Diese wird von den Verantaltern, für den Blindspieler unsichtbar, in dieses Feld geschrieben. Am Ende müssen dann auf den drei Teilquadraten "magische Quadrate" entstehen, d.h. die Summe der Horizontalen, Hauptdiagonalen und Vertikalen muss exakt eine der drei Zahlen ergeben, die im Vorfeld genannt wurden. Die drei Summen waren dem Blindspieler vorher nicht bekannt.

gleichzeitig
5 Blind-Skat

2 Runden Blind-Skat à 3 Spiele, also insgesamt 6 Spiele. Der Blindspieler bekam seine Karten für eine Minute gezeigt. Danach wurden sie einem "Kartenhalter" aushändigt, dem der Blindspieler jede auszuspielende Karte ansagen musste. Bei Fehlern würde der Stich automatisch an den/die Gegenspieler gehen.

Nach 2 bzw. 4 Stunden wurde das Event für das Skatspiel unterbrochen und danach wieder fortgesetzt. In der Zwischenzeit durfte der Blindspieler die Bretter nicht sehen.

Bitte fragt mich nicht, was mich bei der Auswahl und v.a. der Menge an Nebenschauplätzen geritten hat - ich weiß es auch nicht. Ich kann mich halt immer so schwer bremsen... . Jedenfalls musste ich im Zuge der Vorbereitung schon sehr bald feststellen, dass für die schachliche Seite der Vorbereitung keine Zeit bleiben würde - zum einen, weil es nur von ein paar meiner Gegner überhaupt brauchbare Partien gab (und auch die erwiesen sich als nutzlos, denn sie spielten ALLE anders), zum anderen jedoch, weil es überlebensnotwendig war, die "Nebenaufgaben" so intensiv zu üben, dass sie möglichst "gedankenlos" und routiniert abgespult werden konnten, denn je mehr Zeit und Arbeitsspeicher ich ihnen zur Verfügung würde stellen müssen, desto langsamer und schlechter würde ich Schach spielen, das war sicher. Zudem war auch die Gefahr eines konpletten Crashs nicht von der Hand zu weisen; meine größte Angst bei der Sache, denn ich wollte die liebenswürdigen Veranstalter und den Jubiliar keinesfalls enttäuschen.

Training und Methodik:

a) Schachquiz
Nun ja, da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ich habe mir hierfür eine kleine Trainingsplattform gebastelt, die Ihr hier finden könnt . Glücklicherweise muss ich mir für Schachpositionen keine Brücke bauen - ein zweimaliges Durchschauen (einmal merken, einmal kontrollieren) einer Stellung genügt in der Regel, damit ich sie mir merken kann. Ansonsten wäre es schwierig geworden, so viele Figuren mnemotechnisch zu verwursten. Weitaus mehr Schwierigkeiten bereiteten mir die Namen, zumal ich bewusst darauf verzichtet habe, zu viele bekannte Partien zu verwenden. Statt dessen hatte ich es mit so klangvollen Namen wie Fluvia Poyatos, Bokuchava (gabs da nicht auch mal einen Fußballspieler, der so hieß? Argentinier?) oder Kuindzhi zu tun.
Merktechnisch machte ich die Partien auch einmal ohne Figuren durch, d.h. ich ließ mir nur die Namen anzeigen (bei Modus kann man das auf der Trainingsseite einstellen) und musste dann die Stellung komplett aufbauen. Das ist sicherer, denn so oft kann man gar nicht alle Stellungen durchmachen, dass jede Figur auch wirklich mindestens einmal zufällig entfernt wurde.

b) Blind-Skat
Bei einer Minute Bedenkzeit, um sich 10 Karten zu merken, könnte man sicherlich auch ohne Merkhilfen auskommen. Aber vielleicht nicht unbedingt während einer solchen Mammutveranstaltung. Ich kaufte mir daher ein Buch auf Amazon , das sich hier als sehr hilfreich erwies, und wies den einzelnen Farben und Karten Bilder zu. So stand beispielsweise die Farbe Kreuz für Religion und Tod, Pix (das wie eine Schaufel aussieht) für Arbeit, Herz für Liebe und Glück und Karo für die Ritter. Die einzelnen Karten erhielten dann logische Bilder innerhalb des Themas. So ernante ich den Kreuz König beispielsweise zu Gott (König der Religion, sozusagen) oder die Karo 7 zu einer Streitaxt (Karo=Ritter und die 7 sieht ein wenig wie eine Axt aus). Aus den einzelnen Bildern bastelt man sich dann eine Art "Merkgeschichte" und stellt sich diese am besten auch bildlich vor, dann prägt sie sch besonders gut ein. Bei ersten Tests stellte sich jedoch heraus, dass es zu lange dauerte, alle 10 Karten in einer Story zu verwursten; eine weitere Vereinfachung war nötig. Ich machte also eine zusätzliche Tabelle mit den möglichen Kombinationen der "Luschen" (9, 8 und 7) und aller Zweierkombinationen der Bilder. Die Buben schließlich wurden zu meiner Familie: Papa=Kreuz Bube, Mama=Pik Bube, Sebi=Herz Bube und Marie=Karo Bube.
Hier mal ein Beispiel mit den Kreuzkarten:

Karte(n) Zugeordnetes Bild Begründung
Kreuz 7 Sarg Setzt man zwei Siebener gespiegelt aneinander , sieht das wie ein Sarg aus
K 8 Grabstein Die Acht sieht ein wenig wie ein großer Grabstein aus
K 9 Bischofsstab Der Bischofsstab ist oben so ähnlich gebogen wie die 9
K 10 Bibel 10 Gebote
K Dame Witwe Dame plus Tod
K König Gott Der König der Religion
K As Aasgeier In "Aas" steckt das Wort "As" quasi schon drin, außerdem ist der Aasgeier sozusagen ebenfalls im "Todesbusiness"
Kombinationen
Kreuz 9+8 Papstgrab Bischofsstab & Grabstein. Ich stellte mir dazu zu eine Grabplatte mit Relief eines Papstes vor
K 9+7 Reliquie Das Bild ist nicht so ganz logisch, ich weiß. Es fiel mir aber als erstes ein, daher habe ich es gelassen
K 8+7 Beerdigung Sarg plus Grabstein. Logischer gehts nimmer
K 9+8+7 Friedhof Das Maximum an Beerdigung, sozusagen
K A+10 Satan As rückwärts, und "tan" hört sich fast an wie "ten" (10 englisch). Ansonsten: Der Aasgeier der Bibel.
K A+K Tod Der Gott der Aasgeier. Nun ja, wären die Biester religiös, würden sie vermutlich den Sensenmann anbeten.
K A+D Schwarze Witwe Bietet sich an
K K+D Adam und Eva David und Bathseba wäre auch eine Möglichkeit gewesen, aber da muss ich immer über den Namen der Frau lachen.
K K+10 Altes Testament Weiß auch nicht, war das erste, das mir bei "Der Gott der Bibel" einfiel
K D+10 Zeugin Jehovas Ich stellte mir dabei eine Frau mit vorgehaltener Bibel am Straßenrand vor

Anhand dieser Liste kurz mal die Geschichte zu dem Blatt, mit dem ich bei der Veranstaltung schließlich einen Null Ouvert Hand spielte. Ich hatte Kreuz As, Dame, 9, 8, 7, Karo Bube, 9, 7  und Herz 9,7. Die Geschichte dazu lautete:

Marie (Karo Bube) beerdigt (Kreuz 9+8+7) die schwarze Witwe (Kreuz A+D) auf der Kleeblütenwiese (Herz 9+7) und deckt das Grab mit der Kriegsflagge (Karo 9+7) zu

c) Springerwanderung

Die mit Abstand schwerste Disziplin, insbesondere in Tatmehrheit mit den magischen Quadraten und im Hinblick auf die Größe des Brettes - 576 Felder bergen ein beachtliches Fehlerpotenzial und ein einziger Flüchtigkeitsfehler bedeutet zwangsläufig das Verhungern des Pferdes in einer Sackgasse. Hier war es zunächst einmal wichtig, einen einigermaßen merkbaren Pfad für eine geschlossene Springerwanderung zu finden. "Geschlossen" bedeutet, dass man an einem beliebigen Feld starten kann und die Wanderung dann an diesem Feld wieder endet. Ideal wäre natürlich, dass die Route auf der ingesamt 9 Teilbretter (ein 24x24 Brett besteht im Grunde aus neun 8x8 Schachbrettern) gleich ist oder noch besser, dass man ein "Unterbrett" nach dem anderen vollständig abläuft und dann zum nächsten wechselt, aber das ist leider nicht möglich.

 


Nach einiger Recherche habe ich mich schließlich für eine Methode entschieden, die auf "Diamanten" und "Quadraten" basiert. Hierbei wandert der Springer auf einer Art "W-Route" (z.B. über d8-a1-x1-x24-q24-q8-p24-i24-i8-h8) hin und zurück und wechselt dabei immer, wenn er auf ein Feld der Diagonale g24-d21 tritt, die Laufrichtung und das Muster: Im Wechsel bilden seine Laufwege innerhalb eines 4x4-Quadrates entweder einen Diamanten (im Bild rot) oder ein Quadrat (im Bild links grün). Wer mehr darüber erfahren will, findet hier ein paar Erläuterungen. Falls es Euch nicht gleich klar ist, macht Euch keine Sorgen - ich habe auch eine Weile gebraucht.

Blieb schließlich noch die Zuordnung der Zahlen für das magische Quadrat. Hierzu war es nötig, sich ein "Grundmuster" eines magischen Quadrates einzuprägen, was nicht weiter schwierig ist, denn diese Dinger sind meist recht logisch aufgebaut. Nun ist die Summe in diesem Basisquadrat mit den Zahlen 1 bis 64 immer 260 - und davon ausgehend kann man es dann zu einem magischen Quadrat mit jeder beliebigen Summe aufblasen. Naja, fast - einzige Bedingung war, dass die Summe n=260 + x*8 sein würde. Nur so ließen sich die Felder mit vergleichsweise geringem Aufwand berechnen: War die Summe um 8 größer als 260, erhöhte sich der Wert jedes Feldes um genau 1 und entsprechend um x für eine Summe von 260+x*8.

Ein Beispiel: Bei dem von mir ausgesuchten magischen "Mutterquadrat" entspricht das Feld a8 dem Wert 1. Im Quadrat a17-h24 hatten die Veranstalter als Summe 9996 genannt. Dann ist x=(9996-260):8=1217 und der neue Wert für a24=1217+1=1218.

So gesehen ist es dann relativ einfach - würde man nicht nebenher noch Blindsimultan spielen müssen. Bei den Trockenübungen, ausgeruht, ohne Nebenbelastungen und zu Hause im stillen Kämmerlein schnitt ich jedenfalls ganz gut ab, ahnte jedoch schon, dass das unter Wettkampfbedingungen eine enorm fehleranfällige Geschichte werden würde - bei insgesamt 192 Additionen war die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man irgendwo einen Zahlendreher hatte. Ich sollte mit meiner Ahnung Recht behalten.

 

So, das wars dann erst einmal mit der Vorbereitung. Morgen berichte ich dann vom eigentlichen Verlauf, dem Ergebnis und dem ganzen Drumherum eines für mich ebenso unvergesslichen wie auch absolut gelungenen Blindsimultans.


Gestern fand in Sontheim ein Vergleichskampf Marc Lang gegen eine Auswahl aus erster bis dritter Mannschaft im Blindsimultan an 7 Brettern statt, der mit einem Unentschieden endete. Nochmals meinen herzlichen Dank an alle, die meinetwegen diesen sonnigen Samstagnachmittag geopfert haben. Den Bericht dazu könnt Ihr hier nachlesen: http://www.blindsimultan.de/schachblog-2011/blame-it-on-the-wheatherman . Bitte nicht wundern, dass keine Partien dabei sind, aber ich will so kurz vor dem Event keine Details mehr öffentlich machen :-).

Darüber hinaus habe ich sehr widerwillig, aber aufgrund jüngster Ereignisse leider notwendigerweise Stellung genommen zu den Anfeindungen und Beleidigungen gegen mich auf der deutschsprachigen Wikipedia. Diese werden voraussichtich noch ein juristisches Nachspiel für den Poster haben, der uns und mir nunmehr schon seit fast einem Jahr Knüppel zwischen die Beine wirft. Eine Zusammenfassung der Geschichte findet Ihr hier: http://www.blindsimultan.de/schachblog-2011/blindfold-stalking

Monatsblitzturnierserie 2016::Erwachsene

´Platz ´Name ´Vorname ´Jan ´Feb ´Mrz ´Apr ´Mai ´Jun ´Jul ´Aug ´Sep ´Okt ´Nov ´Dez ´Wertung
1 LangMarc121121212111121210
2PürckhauerSören2123511212512113
3KleinAndreas12125127543542230
4MasurBernhard534583127893434
5WolfStefan12510864357641240
6RiefnerEdwin121212431212124211250
7MayerRoland44761212124101171253
8FritzRoland1212321121212312121257
9OttGünter6869961212121261262
10WalterDaniel1212121212951211109573
11LindnerSilvio121212123212121212121277
12RissmannUlrich121212121212121212312378
13HartmannTheo121211121212121227121280
14WalliserHolger12129121212121261281283
15LemkeJohannes1212121212122121212121286
16SchauzMartin3121212121212121212121287
16BaurThomas127121212812121212121287
16GrandelHans-Peter121212121271291112121287
19FröschleAndreas1212121012121261212121288
19HummelJürgen121281212121212128121288
21FrühsorgerIgor121212121212128912121289
21WatzlawikAnton1212121212126121211121289
21FrühsorgerDieter1212121212121212121251289
24PetittoFrancesco7121212121212121212121291
24RomesMax1212127121212121212121291
24WesserLorenz1212121212127121212121291
27KüblerAlexander12121212121012121212101292
28BuckHelmut12121212101212121212121294
28FrühsorgerMaxim12121212101212121212121294
28WeissStephan12121112121212121112121294
31GroßmannTizian12121112121212121212121295
31HäußlerThomas12121112121212121212121295
31KiselovNikita12121112121212121212121295
31KupferLevin12121112121212121212121295
31AmkeaWadea12121212121212121212111295

*Für Platz 1 gibt es 1 Punkt, für Platz 2 zwei Punkte usw. Platzierungen ab Platz 11 werden mit 11 Punkten bewertet. Bei Nichtteilnahme erhält der Spieler 12 Punkte. Am Ende der Jahreswertung gewinnt der Spieler mit den wenigsten Punkten auf dem Konto
Die schlechtesten 4 Wertungen werden gestrichen.

×

Monatsblitzturnierserie 2016::Jugend

´Platz ´Name ´Vorname ´Jan ´Feb ´Mrz ´Apr ´Mai ´Jun ´Jul ´Aug ´Sep ´Okt ´Nov ´Dez ´Wertung
1 WalterDaniel21511111211118
2BuckJohannes3121212221222214
3AbtAlexander441121212123433325
4KüblerAlexander5562236233441228
5MaierJakob121212121212546512561
5WalliserPascal13412121212121212121268
7MaurerDaniel7127121271211121212775
7BaierlStefan61212121251212121212475
9HartmannJonathan121212121212411212121277
10WatzlawikAnton121231212123121212121278
11HorschTorben12121212121212612612779
12ThomasJoshua12128121212751212121280
12MalomeTony12121212124128128121280
12SantamariaChristopher1212912126911121212980
15KaplanKaya12121212121212787121282
15HorschEric121212121212121151212682
17SommerJorin121212121212129712121288
18WesserLorenz1212121212128121212121292
19TrautNoah12121212121212101212121294
19SommerAurora12121212121212111112121294
19MühlbergerTimo12121212121212121012121294
22FusseneckerRene12121212121212111212121295
22GösseleLuis12121212121212111212121295
22WolfKatharina12121212121212111212121295
22UntenDenis12121212121212111212121295
22MaierJonathan12121212121212111212121295
22HäckFlorian12121212121212111212121295
22UntenMarvin12121212121212111212121295
22WillerSarah-Marie12121212121212111212121295

*Für Platz 1 gibt es 1 Punkt, für Platz 2 zwei Punkte usw. Platzierungen ab Platz 11 werden mit 11 Punkten bewertet. Bei Nichtteilnahme erhält der Spieler 12 Punkte. Am Ende der Jahreswertung gewinnt der Spieler mit den wenigsten Punkten auf dem Konto
Die schlechtesten 4 Wertungen werden gestrichen.

×

Monatsschnellturnierserie 2017::Jugend

´Platz ´Name ´Vorname ´Jan ´Feb ´Mrz ´Apr ´Mai ´Jun ´Jul ´Aug ´Sep ´Okt ´Nov ´Dez ´Wertung
1 AbtAlexander11
2WalterDaniel22
3KüblerAlexander33
4WatzlawikAnton44
5KaplanKaya55
6HorschTorben66
7MaierJakob77
8HorschEric88

*Für Platz 1 gibt es 1 Punkt, für Platz 2 zwei Punkte usw. Platzierungen ab Platz 11 werden mit 11 Punkten bewertet. Bei Nichtteilnahme erhält der Spieler 12 Punkte. Am Ende der Jahreswertung gewinnt der Spieler mit den wenigsten Punkten auf dem Konto
Die schlechtesten 4 Wertungen werden gestrichen.

×

Monatsschnellturnierserie 2017::Erwachsene

´Platz ´Name ´Vorname ´Jan ´Feb ´Mrz ´Apr ´Mai ´Jun ´Jul ´Aug ´Sep ´Okt ´Nov ´Dez ´Wertung
1 FritzRoland11
2WolfStefan22
3MasurBernhardt33
4KleinAndreas44
5PürckhauerSören55
6HartmannTheo66
7WalterDaniel77
8MayerRoland88
9AlaghaNizar99
10NießGünter1010
11BuckHelmut1111
11AmkiaWadea1111

*Für Platz 1 gibt es 1 Punkt, für Platz 2 zwei Punkte usw. Platzierungen ab Platz 11 werden mit 11 Punkten bewertet. Bei Nichtteilnahme erhält der Spieler 12 Punkte. Am Ende der Jahreswertung gewinnt der Spieler mit den wenigsten Punkten auf dem Konto
Die schlechtesten 4 Wertungen werden gestrichen.

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Vereinsturnier 2014/15::Kreuztabelle

Nr. Teilnehmer TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Punkte Buchh
1. Lang,Marc 2294 ** ½ ½ 1 1 1               +             1         6.0 28.0
2. Pürckhauer,Sören 2060 ½ **   0   1     1     1   ½     1                 5.0 28.0
3. Hartmann,Theo 2031 ½   **     0 1   1       1 0   1                   4.5 27.5
4. Romes,Max 1839 0 1   **   ½   -           1 1             1       4.5 27.5
5. Mayer,Roland 1848 0       **   ½     ½   1         ½ 1         1     4.5 25.0
6. Walliser,Holger 1883 0 0 1 ½   **     ½ 1           1                   4.0 31.0
7. Nieß,Günter 1685     0   ½   ** ½   ½         +     +     ½         4.0 25.5
8. Riefner,Edwin 2208       -     ½ ** ½     1     + ½ ½                 4.0 25.0
9. Ott,Günter 1780   0 0     ½   ½ **       +     +               1   4.0 24.0
10. Walliser,Markus 1382         ½ 0 ½     **   0 +                 1   +   4.0 22.0
11. Walliser,Pascal 1341                     **   ½ + 0 0 ½   1 1           4.0 21.5
12. Schauz,Martin 1781   0     0     0   1   **     ½       1   1         3.5 26.0
13. Mayer,Josef 1753     0           - - ½   **         1   1         + 3.5 22.5
14. Kaufmann,Thorsten 2034 - ½ 1 0             -     ** ½     1               3.0 30.0
15. Jaskula,Martin 1873       0     - -     1 ½   ½ **   1                 3.0 26.0
16. Romes,Patric 1405     0     0   ½ -   1         **     ½   1         3.0 26.0
17. Buck,Helmut 1580   0     ½     ½     ½       0   **         ½ 1     3.0 24.5
18. Petitto,Francesco 1417         0   -           0 0       **       1 1     3.0 19.0
19. Buck,Johannes 1195                     0 0       ½     ** 0 ½   1     3.0 17.5
20. Grandel,Hans-Peter 1625                     0   0           1 ** ½ ½ 1     3.0 17.0
21. Weiß,Stephan 1633 0           ½         0       0     ½ ½ **         2.5 22.5
22. Wagner,Franz 1260       0           0             ½ 0   ½   ** ½     2.5 19.0
23. Buck,Ernst 1280         0                       0 0 0 0   ½ **     1.5 19.0
24. Fink,Jürgen 1183                 0 -                           **   0.0 8.0
25. Buck,Matthias 1168                         -                       ** 0.0 3.5
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Württembergische Mannschaftsblitz 2014

Kreuztabelle der württembergischen Mannschaftsblitz 2014:

Pl Mannschaft TWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 MP BP
1. SK Bebenhausen 2277  ** ½ 3 2 3 3 3 4 2 2 2 4 4 3 4 4 2 4 41-9 71.5
2. Post-SV Ulm 2233  ** 2 2 2 1 4 1 3 3 4 4 3 3 2 3 2 4 39-11 67.5
3. SK Sontheim I 2042 1 2  ** 2 3 3 2 3 3 3 ½ 3 3 2 3 3 3 2 4 39-11 63.0
4. SC Erdmannhausen 2149 2 2  ** 3 1 1 1 2 2 4 3 3 3 3 4 3 4 38-12 65.5
5. SK Schmiden/Ca 2277 2 2 1  ** 2 3 3 3 2 4 3 3 2 4 3 4 4 4 37-13 68.0
6. SK Bebenhausen 2 2165 1 1 3  ** 2 3 2 2 3 3 3 3 2 3 1 3 3 3 4 2 3 3 37-13 62.0
7. SSF I 2266 3 3 2  ** 4 2 2 3 3 2 4 4 1 4 4 4 4 36-14 70.5
8. SK Lauffen I 2171 0 1 3 2 1 0  ** ½ 4 2 4 2 4 4 4 4 3 3 2 4 4 36-14 66.0
9. SK Schw. Hall 2161 1 2 2 ½  ** 1 4 3 3 4 4 2 3 3 3 3 2 4 34-16 63.5
10. TG Biberach I 2226 1 2 2 3  ** 2 1 2 1 3 3 3 3 3 32-18 59.0
11. SF Deizisau 2145 0 ½ 2 2 1 1 2 0 0 2  ** 3 3 3 3 3 2 4 4 4 3 3 31-19 55.5
12. SK Lauffen II 2030 2 3 1 0 1 1 2 1 ½  ** 1 3 0 2 1 3 2 3 3 4 26-24 47.5
13. SG Schwäbisch Gm 2109 2 1 1 1 0 1 3 1 3  ** 1 2 2 4 2 2 3 ½ 3 2 3 24-26 48.0
14. SC Weiße Dame Ulm 2131 1 1 1 ½ 1 ½ 0 2 1 1 3  ** 3 1 2 3 2 3 21-29 44.0
15. SV Jedesheim 1921 1965 2 1 2 1 0 3 2  ** 4 1 1 3 19-31 49.0
16. TG Biberach II 1997 0 1 1 0 1 2 2 2 1 1 4 2 1 ½  ** ½ 2 1 3 1 3 19-31 41.5
17. TSV Langenau 2035 0 0 ½ ½ 2 ½ 0 1 1 2 0 3 0  ** 3 2 3 2 2 2 2 3 19-31 38.5
18. SF Pfullingen 2095 1 0 1 1 1 0 1 1 1 3 3 2 **  ½ ½ 4 2 4 3 16-34 42.5
19. SF 59 Kornwestheim 1975 ½ 1 1 1 3 0 0 ½ ½ 2 2 ½ 1 **  2 2 3 16-34 39.5
20. Mönchfelder SV 196 2078 0 ½ 2 1 2 1 0 0 1 1 0 1 2 3 3 2 2  ** 2 3 3 16-34 39.0
21. SK Sontheim 2 1937 ½ 1 1 1 3 1 0 2 1 2 1 ½ 2  ** 3 2 2 15-35 40.5
22. SC Bisingen-Steinh. 1896 0 2 1 0 0 1 0 ½ 0 1 1 1 1 2 0  ** 2 3 15-35 33.5
23. TSV Willsbach 2013 1 1 1 0 ½ 1 1 1 1 2 3 2 2 ½ 2 ½ ½  ** 4 3 1 14-36 38.5
24. SC Ingersheim 2090 2 1 2 ½ 0 2 0 2 2 1 1 ½ 1 2 0 1 1 2 0  ** 2 1 12-38 32.0
25. SK Horb 1962 0 2 ½ 0 0 1 0 0 ½ 1 1 2 2 1 1 2 1 2  ** 9-41 29.5
26. SV Balingen 1900 ½ 0 0 ½ 0 1 0 0 0 ½ ½ 0 1 1 ½ 1 1 2 1 3 3  ** 9-41 24.5
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14. Sontheimer Schnellschachturnier

´Rang ´Teilnehmer ´Titel ´TWZ ´Verein/Ort ´1 ´2 ´3 ´4 ´5 ´6 ´7 ´8 ´9 ´Punkte ´Buchh ´SoBerg
1. Hörsch,Heiner 2027 TSV Langenau 23w1 16s½ 15w½ 18s1 4w1 13s1 5s1 6w1 2w½ 7.5 50.5 42.00
2. Klaus,Dominik 1892 Ssg Fils-Lauter 31w1 6w0 12s½ 36s1 15w1 16s1 11w1 5w1 1s½ 7.0 48.0 35.50
3. Pürckhauer,Sören 2090 SK Sontheim/Brenz 27w1 26s½ 16w1 10s0 20w½ 21s1 8w1 11s1 7w1 7.0 46.0 36.00
4. Klein,Andreas 1927 SK Sontheim/Brenz 37s1 34w1 6s1 5w0 1s0 7w½ 22s1 19w1 12s1 6.5 48.0 31.50
5. Hönick,Andreas CM 2054 SG Schwäbisch Gmünd 29w1 13s1 18w1 4s1 11w1 10s½ 1w0 2s0 6s½ 6.0 52.5 32.25
6. Fritz,Roland FM 2288 Post-SV Ulm 36w1 2s1 4w0 26s1 9w1 11s½ 10w1 1s0 5w½ 6.0 51.5 31.75
7. Wolf,Stefan 1796 SK Sontheim/Brenz 35w1 8s0 29w1 15s½ 26w1 4s½ 13w1 9s1 3s0 6.0 48.0 29.25
8. Roth,Lothar 2046 SG Schwäbisch Gmünd 30s1 7w1 19s0 17w0 22s1 20w1 3s0 21w1 10s1 6.0 47.0 30.00
9. Grosse,Manfred 1868 SV Jedesheim 39w1 10s1 11w0 21s1 6s0 28w1 19s1 7w0 17s1 6.0 45.0 27.50
10. Schulze,Andreas 2189 TG Biberach 12s1 9w0 28s1 3w1 17s1 5w½ 6s0 14s1 8w0 5.5 51.0 30.00
11. Bader,Gerd 1990 SG Schwäbisch Gmünd 33s1 17w1 9s1 19w1 5s0 6w½ 2s0 3w0 23s1 5.5 50.5 27.50
12. Denkinger,Robert 1605 SF Blaustein 10w0 39s1 2w½ 22w0 25s1 26s1 18w1 15s1 4w0 5.5 45.0 25.00
13. Hörsch,Florian 1861 TSV Langenau 42s1 5w0 30s1 34w1 19s1 1w0 7s0 28w1 15w½ 5.5 44.5 22.50
14. Gebhardt,Uwe 1950 SC Weiße Dame Ulm 24w1 18s0 27w1 20s½ 16w0 23s1 17s1 10w0 22s1 5.5 43.0 25.00
15. Kramer,Christian 2068 Post-SV Ulm 28s1 22w½ 1s½ 7w½ 2s0 29s1 16w1 12w0 13s½ 5.0 49.0 24.75
16. Lachmayer,Manfred 1833 TSV Langenau 38s1 1w½ 3s0 37w1 14s1 2w0 15s0 36w½ 30s1 5.0 46.5 22.00
17. Geilfuss,Valentin 1721 SG Schwäbisch Gmünd 41w1 11s0 24w1 8s1 10w0 35s1 14w0 20s1 9w0 5.0 45.0 22.50
18. Issaad,Pascal 1773 SV Stuttgart-Wolfbusch 25s1 14w1 5s0 1w0 28s0 31w1 12s0 40w1 33s1 5.0 44.0 21.00
19. Reimche,Vadim 1937 SF Ravensburg 44w1 21s1 8w1 11s0 13w0 27s1 9w0 4s0 28w1 5.0 43.5 20.00
20. Heinrich,Klaus 1711 SC Weiße Dame Ulm 32s0 40w1 33s1 14w½ 3s½ 8s0 29w1 17w0 31s1 5.0 42.5 21.25
21. Ott,Günter 1699 SK Sontheim/Brenz 46s1 19w0 32s1 9w0 30s1 3w0 33w1 8s0 27w1 5.0 41.0 17.00
22. Dölker,Kai 1859 SV Stuttgart-Wolfbusch 45w1 15s½ 26w0 12s1 8w0 24s1 4w0 27s1 14w0 4.5 42.0 17.50
23. Lechler,Walter 1471 SK Dinkelsbühl 1s0 25w½ 40s0 42w1 38s1 14w0 34s1 24w1 11w0 4.5 41.0 17.25
24. Pletz,Bernd 1387 SV Thalfingen 14s0 46w1 17s0 38w½ 37s1 22w0 40w1 23s0 32s1 4.5 34.5 13.25
25. Reif,Karla 1229 SV Friedrichshafen 18w0 23s½ 39w0 43s1 12w0 36w0 44s1 42s1 37w1 4.5 32.0 12.75
26. Walliser,Holger 1884 SK Sontheim/Brenz 40s1 3w½ 22s1 6w0 7s0 12w0 36s½ 33w0 39s1 4.0 42.5 15.75
27. Fischer,Lothar 1581 SV Reutlingen 3s0 42w1 14s0 40w1 31s1 19w0 32s1 22w0 21s0 4.0 41.0 14.00
28. Vuckovic,Nebojsa 1570 SV Reutlingen 15w0 45s1 10w0 39s1 18w1 9s0 35w1 13s0 19s0 4.0 40.0 13.00
29. Hahn,Georg 1511 SV Thalfingen 5s0 38w1 7s0 45w1 34s1 15w0 20s0 32w0 36s1 4.0 38.0 12.00
30. Ostertag,Ulrich 1497 SC Geislingen 8w0 35s1 13w0 41s1 21w0 40s0 42w1 39s1 16w0 4.0 37.5 13.00
31. Walter,Daniel 1382 SK Sontheim/Brenz 2s0 44w1 34s0 32w1 27w0 18s0 41w1 35s1 20w0 4.0 37.0 12.00
32. Großmann,Tizian 1005 SF Königsbronn 20w1 36s0 21w0 31s0 39w1 37s1 27w0 29s1 24w0 4.0 36.5 15.50
33. Petitto,Francesco 1393 SK Sontheim/Brenz 11w0 41s1 20w0 35s0 45/+ 34w1 21s0 26s1 18w0 4.0 36.5 12.00
34. Varszegi,Sandor 1701 SF Pfullingen 43w1 4s0 31w1 13s0 29w0 33s0 23w0 46s1 41w1 4.0 35.5 11.00
35. Buck,Johannes 1245 SK Sontheim/Brenz 7s0 30w0 44s1 33w1 36s1 17w0 28s0 31w0 40s1 4.0 34.5 6.50
36. Weiss,Stephan 1638 SK Sontheim/Brenz 6s0 32w1 37s½ 2w0 35w0 25s1 26w½ 16s½ 29w0 3.5 42.0 14.75
37. Khadempour,Parviz 1387 SK Bebenhausen 4w0 43s1 36w½ 16s0 24w0 32w0 45/+ 38s1 25s0 3.5 35.5 9.25
38. Häußler,Thomas 1268 SV Giengen 16w0 29s0 43w1 24s½ 23w0 39s0 46w1 37w0 44s1 3.5 29.5 6.25
39. Hemmert,Julian 1327 SV Thalfingen 9s0 12w0 25s1 28w0 32s0 38w1 43s1 30w0 26w0 3.0 38.5 11.00
40. Rieken,Bernd 1380 SC Weiße Dame Ulm 26w0 20s0 23w1 27s0 41w1 30w1 24s0 18s0 35w0 3.0 38.0 6.50
41. Reif,Richard 1075 SV Friedrichshafen 17s0 33w0 42s1 30w0 40s0 46w1 31s0 43w1 34s0 3.0 31.0 7.00
42. Sturm,Paul 1294 SV Jedesheim 13w0 27s0 41w0 23s0 44w1 45/+ 30s0 25w0 46s1 3.0 28.5 3.00
43. Duda,Gerd 907 SC Heidenh.-Schnaith. 34s0 37w0 38s0 25w0 46s1 44w1 39w0 41s0 45/+ 3.0 24.5 3.00
44. Reif,Wilhelm SV Friedrichshafen 19s0 31s0 35w0 46w0 42s0 43s0 25w0 45/+ 38w0 1.0 29.0 1.00
45. Jarchov,Frank 1286 SV Giengen 22s0 28w0 46s1 29s0 33/- 42/- 37/- 44/- 43/- 1.0 28.0 1.00
45. Reif,Ludwig 889 SV Friedrichshafen 21w0 24s0 45w0 44s1 43w0 41s0 38s0 34w0 42w0 1.0 28.0 1.00

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Monatsblitzturnierserie 2017::Jugend

´Platz ´Name ´Vorname ´Jan ´Feb ´Mrz ´Apr ´Mai ´Jun ´Jul ´Aug ´Sep ´Okt ´Nov ´Dez ´Wertung
1 BuckJohannes131
1WatzlawikAnton1211
3WalliserPascal2122
3AbtAlexander1222
5HartmannJonathan3123
6MaierJakob484
6KüblerAlexander1244
8KaplanKaya5105
8MaurerDaniel595
8ThomasJoshua755
11AlshaabiMohammed1266
12HorschTorben777
13AlshaabiFadi121111
13MalomeTony121111
13HorschEric121111

*Für Platz 1 gibt es 1 Punkt, für Platz 2 zwei Punkte usw. Platzierungen ab Platz 11 werden mit 11 Punkten bewertet. Bei Nichtteilnahme erhält der Spieler 12 Punkte. Am Ende der Jahreswertung gewinnt der Spieler mit den wenigsten Punkten auf dem Konto
Die schlechtesten 4 Wertungen werden gestrichen.

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Monatsblitzturnierserie 2017::Erwachsene

´Platz ´Name ´Vorname ´Jan ´Feb ´Mrz ´Apr ´Mai ´Jun ´Jul ´Aug ´Sep ´Okt ´Nov ´Dez ´Wertung
1 LangMarc111
2FritzRoland2122
2PürckhauerSören322
4HummelJürgen1233
5RiefnerEdwin4124
5KleinAndreas644
7UllmannJürgen5125
7WolfStefan855
9MayerRoland766
10MasurBernhard1277
11WalliserHolger1288
12HäußlerNathanael9129
12NießGünter1299
14SchauzMartin101210
14WalterDaniel121010
16OttGünter111211
16BuckHelmut111211
16WeissStephan111211
16BuckJohannes111211
16AbtAlexander111211
16WalliserPascal111211
16AbtBernhard111211
16BaurThomas121111
16AmkiaWadea121111
16AlabbassMohammed121111

*Für Platz 1 gibt es 1 Punkt, für Platz 2 zwei Punkte usw. Platzierungen ab Platz 11 werden mit 11 Punkten bewertet. Bei Nichtteilnahme erhält der Spieler 12 Punkte. Am Ende der Jahreswertung gewinnt der Spieler mit den wenigsten Punkten auf dem Konto
Die schlechtesten 4 Wertungen werden gestrichen.

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